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"Ich hab Jahrelang allein geweint, nach innen und verschwiegen
dass es Tage gibt, die fürchterlich sind und mein Mut besiegen
Ich will nich mehr an die Bilder denken, die ich ganz klar sehe
Ich glaub es geht vielen so - mit Schmerzen und dem Leben(...)"

Ich fühl mich erbärmlich, nie in der Lage zu sein meine Gefühle richtig zu formulieren. ich finde nie die richtigen Worte, und desto länger ich sie suche, desto weiter drifte ich von der Wahrheit ab. Und ein kleiner Stich ins Herz für mich, auch hier nur mit einem Zitat abzuschließen, dass mehr sagt als ich es in 1000 Seiten je könnte.

 

"Sobald wir etwas aussprechen, entwerten wir es seltsam. Wir glauben in die Tiefe der Abgründe hinabgetaucht zu sein, und wenn wir wieder an die Oberfläche kommen, gleicht der Wassertropfen an unseren bleichen Fingerspitzen nicht mehr dem Meere, dem er entstammt. Wir wähnen eine Schatzgrube wunderbarer Schätze entdeckt zu haben, und wenn wir wieder ans Tageslicht kommen, haben wir nur falsche Steine und Glasscherben mitgebracht; und trotzdem schimmert der Schatz im Finstern unverändert.”

Maurice Maeterlinck

21.7.13 02:11
 
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